Haferbrei mit Rohmilch

Haferbrei oder Porridge ist ein Frühstücksrezept, dass ich erst neuerdrings für uns entdeckt habe. Bisher scheute ich mich davor, das Hafer sich schlecht von sich selbst säuern lässt, da er zu wenig Phytase enthält. Deshalb braucht er einen eigenen saueren Starter. Im Endeffekt war es aber nicht so kompliziert wie ich befürchtet habe.

Haferbrei mit Rohmilch

Vorbereitung am Tag zuvor

Am Morgen zuvor habe ich bereits die gewünschte Menge Haferflocken in eine Schüssel gegeben und mit reichlich Wasser aufgefüllt. In das Wasser habe ich dann einen Esslöffel Sauerteig gemischt und das Ganze dann über Nacht stehen lassen.

Zubereitung

Morgends gieße ich dann das Wasser ab und wasche die Haferflocken gut aus bis das Wasser möglichst klar ist. Dann lasse ich die Haferflocken kurz abtropfen und werfe sie dann in den Topf. Ich gieße mit frischem Wasser auf und lasse den Haferbrei dann ähnlich wie beim Milchreis mit Rohmilch solange kochen, bis soviel Wasser wie möglich verkocht ist.

Anschließend gebe ich reichlich Butter in den Topf und rühre es unter den Haferbrei. Jetzt wird die Rohmilch bis zur gewünschten Konsistenz unter gerührt. Wie auch beim Milchreis wird unser Haferbrei zusätzlich noch mit einem Eigelb pro Person gepimpt. Durch die kalte Rohmilch kühlt der Haferbrei auch schnell runter, so kann man problemlos die Eigelbe unter rühren ohne dass sie gerinnen.

Meistens essen wir ihn pur manchmal schnippelt auch jeder eine halbe Banane oder anderes Obst in seinen Haferbrei. Ich finde auch der Haferbrei ist ein gutes Frühstück das man vorbereiten kann. Denn in Wasser gekocht hält er sich eine Weile im Kühlschrank und kann zusammen mit Rohmilch, Eigelb und Butter in kleinen Döschen mitgenommen werden.

Ich hoffe euch gefällt das Rezept. Bei Facebook wurde so ein Rezept schon öfter angefragt. Lasst mir doch gern mal einen Kommentar da, wie euch das Rezept geschmeckt hat und was ihr vielleicht anders macht.

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